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MX3D freut sich bekannt zu geben, dass die BMW Group ihr  M1 Metal AM System  und die firmeneigene Software MetalXL  zum 3D-Druck von Automobilkomponenten eingesetzt hat.

Die BMW Group zeigt, wie die additive Fertigung, insbesondere das Draht-Lichtbogen-Schmelzverfahren (WAAM), wertvolle Lösungen für eine Branche wie die Automobilindustrie bieten kann. Ihren Ingenieuren ist es gelungen, nachzuweisen, dass sich mit WAAM hochwertige Metallkomponenten für die Serienfertigung herstellen lassen.

In ihrer offiziellen Pressemitteilung erwähnte die BMW Group, dass ihre Bauteile Tests zur Bestätigung der Festigkeit und gleichbleibenden Qualität bestanden haben, ohne dass eine vollständige Nachbearbeitung der Oberfläche erforderlich war: "Die Ingenieure der BMW Group konnten zeigen, dass WAAM-Bauteile auch ohne Nachbehandlung der Oberfläche für hohe, auch zyklische, Belastungen eingesetzt werden können. Um die Langlebigkeit direkt aus der Produktion zu gewährleisten, sind optimierte Prozessparameter entscheidend: Die Kombination aus Schweißprozess und Roboterbahnplanung muss optimal aufeinander abgestimmt sein."

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der additiven Fertigung ist die BMW Group ein Pionier auf dem Gebiet der additiven Fertigung. Seit ihre Ingenieure mit WAAM-Prozessen zu arbeiten begannen, entdeckten sie, dass die WAAM-Technologie dazu führen kann, die Emissionen im Produktionsprozess zu senken und den Materialverbrauch zu reduzieren, während gleichzeitig eine kostengünstige und effiziente Produktion aufrechterhalten wird.

Darüber hinaus wird nach Angaben der BMW Group seit 2021 eine WAAM-Anlage für die Produktion von Testbauteilen eingesetzt. Eine dieser Beispielanwendungen ist ein Federbeinträger, der in umfangreichen Testläufen auf dem Prüfstand mit der Aluminium-Druckguss-Bauteilserie verglichen wird. "Bereits in dieser frühen Phase der Technologiebefähigung zeigt sich, dass das WAAM-Verfahren zu geringeren Emissionen im Produktionsprozess führen kann. Die Bauteile können durch das geringere Gewicht, den geringeren Materialeinsatz und die Möglichkeit des Ökostroms effizienter produziert werden", berichtet Jens Ertel, Leiter BMW Additive Manufacturing. Der nächste Entwicklungsschritt auf dem Weg zur Serienfertigung ist die Erprobung der Bauteile im Fahrzeug, die in absehbarer Zeit beginnen wird", heißt es.

MX3D gratuliert der BMW Group zu ihren Erfolgen und freut sich auf die bevorstehende Implementierung von WAAM in ihren Produktionsprozess.

Zitat
„BMW erweitert mit der WAAM-Technologie die Grenzen des Fahrzeugdesigns und der Fahrzeugproduktion, und es ist beeindruckend zu sehen, dass das System und die Software von MX3D eine bedeutende Rolle bei der Erforschung und Herstellung von Bauteilen gespielt haben. Dies verdeutlicht die Vorteile der MX3D-Technologie, wie etwa maximale Gestaltungsfreiheit zur Gewichtsreduzierung der Teile und die Fähigkeit zur Produktion rund um die Uhr, was den Anforderungen der Automobilindustrie entspricht. Das Ziel von BMW, bis 2025 Fahrzeuge mit WAAM-Komponenten zu testen, wird ein weiterer wichtiger Meilenstein für unsere Technologie sein, und wir freuen uns sehr darauf.“

Thomas Van Glabeke - Produktverantwortlicher bei MX3D

 

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