Fälle

Schindler Aufzug

Das Elevate-Projekt veranschaulicht eine eingehende Studie über das Potenzial der Topologieoptimierung und -anpassung für die Neugestaltung von Aufzugwagen. Die Topologieoptimierung kann zu einer erheblichen Gewichtsreduzierung führen.

Die robotergestützte additive Fertigung mit Drahtlichtbogen ermöglicht kürzere Innovationszyklen und die interne Produktion maßgeschneiderter Lösungen. Der Aufzugwagen wurde aus Aluminium gedruckt, das über außergewöhnlich starke Materialeigenschaften verfügt.

Das Schweizer Unternehmen Schindler und das niederländische 3D-Metalldruckunternehmen MX3D haben eine eingehende Studie über das Potenzial der Topologieoptimierung für die Neugestaltung von Aufzugskabinen durchgeführt. Das robotergestützte Drahtlichtbogen-Additivfertigungsverfahren von MX3D passt perfekt zur freien Geometrie und Größe.
Aus purer Neugierde konzentrierte sich die Zusammenarbeit auf Forschung und Inspiration. Topologieoptimierung kann zu einer erheblichen Gewichtsreduzierung führen, und in Kombination mit robotergestütztem 3D-Metalldruck entsteht eine neue Fertigungsmethode, die kürzere Innovationszyklen und die interne Produktion maßgeschneiderter Lösungen ermöglicht.

Das Projekt wurde dank der umfangreichen Forschungen von MX3D zum Aluminiumdruck für großformatige Objekte möglich. Bei Verwendung der richtigen Druckparameter weisen mehrere Aluminiumlegierungen nach dem Druck hervorragende mechanische Eigenschaften auf. Hier wurde die Legierung AlMg 4.5Mn aufgrund ihrer außergewöhnlich hohen Materialfestigkeit ausgewählt. MX3D hat Aluminium bereits zuvor erfolgreich in Projekten im Schiffs- und Automobilbau eingesetzt.

Offizielles weißes Logo von Schindler.

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